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Nach langem Hin und Her habe ich mich Anfang Februar gegen eine Operation an meiner Achillessehne entschieden. Neben der Entfernung des Schleimbeutels hätte auch noch etwas vom Knochen weggenommen werden müssen, außerdem Gleitgewebe und die Sehne sollte angestochen werden. Zum einen konnte ich mir nicht vorstellen, nach dem Eingriff in der Sommersaison noch die Form zu bekommen, die ich mir für die EM-Saison erhofft hatte, zum anderen hatte ich mir schon einige Male ein Limit gesetzt und mir vorgenommen, bei der nächsten größeren Verletzung auf meinen Körper zu hören. Da die vergangene Hallensaison nun bereits die dritte Saison in Folge war, auf die ich mich zwar gut vorbereitet hatte, in der ich dann aber wegen verschiedenster Verletzungen doch keine oder kaum Wettkämpfe bestreiten konnte, habe ich mich schweren Herzens dazu entschieden, das Training einzustellen. Allerdings bin ich mir immer noch nicht ganz sicher, ob das das definitive Ende meiner Leichtathletik-Karriere sein soll oder ob ich nach längerer Pause nochmal in das Wettkampfgeschehen eingreifen werde - sofern sich mein Körper dann wieder erholt hat. Eigentlich wünsche ich mir einen schöneren Abschied vom Leistungssport. Im Moment konzentriere ich mich auf die Beendigung meiner Ausbildung, die ich im Jahr 2001 wegen des Sports unterbrochen hatte. Anfang Juni nächsten Jahres mache ich mein 2. Staatsexamen. Danach sehen wir weiter...
19.01.2006
Laut Radiologe hat die Kernspintomografie ergeben, dass die Sehne selbst nicht beeinträchtigt ist, sondern dass der Schleimbeutel die Beschwerden verursacht. Mit dieser Diagnose habe ich eigentlich auch gerechnet. Allerdings muss ich die Bilder am kommenden Montag noch von dem behandelnden Orthopäden begutachten lassen.
17.01.2006
Es ist wohl wieder an der Zeit, dass ich mich melde! Das habe ich lange vor mir hergeschoben, denn leider gibt es nichts Gutes zu berichten. Ende Dezember habe ich ganz plötzlich wieder Probleme an der Achillessehne bekommen. Heute muss ich eine Kernspintomografie machen lassen, um abzuklären, ob es der Schleimbeutel ist, der die Beschwerden bereitet oder ob auch die Sehne betroffen ist. Ggf. muss ich mich operieren lassen. Die Hallensaison ist also somit auch wieder gestrichen. Schade, ich hatte mich so gefreut, in zwei Wochen endlich wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Aber jetzt muss ich mir überlegen, ob ich überhaupt nochmal an den Start gehe. Doch bevor ich mir weiter den Kopf zerbreche, muss ich die weiteren Untersuchungsergebnisse abwarten.
15.12.2005
Ich mache weiter große Fortschritte. In den letzten beiden Wochen konnte ich sowohl die Trainingsintensität als auch den Trainingsumfang erhöhen. Inzwischen habe ich schon wieder Hürden in Wettkampfhöhe überlaufen und komme meinem normalen Trainingsabstand immer näher. Auch im Sprint- und Tempolaufbereich geht es gut vorwärts. Die Zeiten werden immer schneller. Zwar bin ich teilweise noch etwas vorsichtig und trainiere noch überwiegend in Turnschuhen, aber ich liege voll im Fahrplan im Hinblick auf eine Hallensaison im kommenden Jahr.
03.12.2005
Ich bin weiterhin zufrieden. Mein Fuß hat die neuen Belastungen der letzten Wochen (vertikale Sprünge und Sprints in Turnschuhen) bisher alle gut vertragen. Seit dieser Woche darf ich sogar wieder Spikes anziehen und Hürdenlaufen. Gestern habe ich die erste Sprinteinheit in Spikes absolviert, heute das erste Hürdentraining seit knapp einem halben Jahr. Ich bin zwar nur über kleine Hürden, in kurzen Abständen und in Turnschuhen gelaufen, aber ich habe endlich mal wieder ein paar Hürden überquert. Und das Wichtigste: Die Achillesehne macht bisher keine Probleme.
07.11.2005
Nach langer Zeit melde ich mich nun auch wieder zurück. Nach mehrmonatiger Laufpause habe ich Ende September wieder mit leichter Laufbelastung begonnen, die ich inzwischen schon wieder auf Tempoläufe im I3-Bereich gesteigert habe. Mein heutiger Arztbesuch in Frankfurt war sehr erfreulich. Der im Juni diagnostizierte Faserriss an der linken Achillessehne ist nun auf dem Ultraschall endlich nicht mehr zu erkennen, so dass ich diese Woche wieder in Turnschuhen sprinten darf und auch wieder vertikale Sprünge in mein Trainingsprogramm aufnehmen kann.
01.08.2005
Leider musste ich auch meine Teilnahme an der Universiade absagen. Nun werde ich diesen Sommer definitiv keine Wettkämpfe mehr bestreiten. Bei einem Versuch vor drei Wochen, mich auf den für die Universiade erforderlichen Leistungsnachweis vorzubereiten, habe ich direkt wieder starke Schmerzen an der Achillessehne bekommen. Daraufhin wurden mir erneut vier Wochen absolutes Laufverbot verordnet. Seitdem halte ich mich nur noch auf dem Fahrrad und im Kraftraum fit. Ich hoffe, dass sich die Sehne durch die längere Laufpause nun wieder vollständig erholt und ich in ein paar Wochen wieder langsam mit dem Aufbautraining beginnen kann.
29.06.05
Leider musste ich meinen Start für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende absagen. Damit werde ich mich auch nicht mehr für die Weltmeisterschaften qualifizieren können. Die Schmerzen an der Achillessehne zeigten zwar eine deutliche Besserung, aber ein einmaliges Training in Spikes hat die Situation wieder ebenso deutlich verschlechtert. Eine erneute Untersuchung Anfang dieser Woche hat dann ergeben, dass nicht nur der Schleimbeutel entzündet ist, sondern dass die Achillessehne selbst auch durch einen Faserriss betroffen ist.
14.06.2005
Seit meinem letzten Start vor zwei Wochen in Zeulenroda konnte ich absolut kein Lauftraining mehr durchführen. Trotz Laufpause und zahlreichen Behandlungen haben sich die Schmerzen an meiner linken Achillessehne nur unwesentlich verändert. Eine Entzündung am Schleimbeutel macht die Probleme. Zur Zeit halte ich mich mit Alternativtraining fit, was das eigentliche Sprinttraining jedoch natürlich nicht adäquat ersetzen kann. Außerdem fällt es mir schwer, mich zu einem Zeitpunkt, an dem ich eigentlich das machen wollte, was Spaß macht - nämlich die Wettkämpfe - mit Fahrrad fahren, Inlinern und Krafttraining zu begnügen. Trotzdem habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Wenn ich in den nächsten Tagen wieder schmerzfrei laufen kann, werde ich versuchen, bis zu den Deustechen Meisterschaften in 18 Tagen einigermaßen schnell zu werden und dort an den Start gehen.
30.05.05
In der vergangenen Woche habe ich so starke Schmerzen an der Achillessehne bekommen, dass ich gestern bei meinem Start in Zeulenroda leider nicht das zeigen konnte, was ich eigentlich laufen kann. Duch die Schmerzen während des Rennens konnte ich mich vor der Hürde nicht richtig abdrücken, so dass ich erst nach 13,32 sec. ins Ziel gekommen bin. Danach waren die Schmerzen dann so stark, dass ich auf den Endlauf verzichten musste. Meinen für das kommende Wochenende geplanten Start in Bydgoszcz muss ich nun streichen. Ich hoffe, dass ich das Problem zügig in den Grff bekomme und möglichst schnell wieder schnelle Zeiten laufen kann.
23.05.05
Bei meinem gestrigen Start in Dudelange/Luxemburg habe ich meine Saisonbestleistung auf 13,04 sec. verbessert. Diese Zeit schätze ich umso höher ein, da ich den Lauf mit großem Vorsprung gewonnen habe und mir zudem einige technische Fehler unterlaufen sind. Ich hoffe, dass ich am kommenden Wochenende in Zeulenroda bei unserem ersten offiziellen WM-Testwettkampf gegen stärkere Konkurrenz die WM-Norm (12,96 sec.) in Angriff nehmen kann.
16.05.05
Das war ein gelungener Saisoneinstieg. Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Egelsbach habe ich im Vorlauf 13,15 sec. erzielt. Nach neunmonatiger Wettkampfpause war ich vor dem ersten Rennen doch etwas nervös und schließlich froh, dass alles glatt gelaufen ist. Im Endlauf konnte ich mich dann zwar noch auf 13,12 sec. steigern, die Zeit war aber windunterstützt (+ 2,3). Hier habe ich leider am Start einen kleinen Fehler gemacht, weshalb ich nicht optimal ins Rennen gekommen bin. Für den Anfang war das aber sehr zufriedenstellend. Bei meinem nächsten Start am kommenden Sonntag in Dudelange soll es dann noch etwas schneller werden...
09.05.05
Nach der Rückkehr aus dem sonnigen Portugal habe ich mich im nass-kalten Deutschland erstmal ordentlich erkältet und musste das erste Wochenende zu Hause im Bett verbringen. In der vergangenen Woche habe ich aber schon wieder gut trainiert und die Erkältung klingt langsam ab. Meiner Planung, am Sonntag in Egelsbach meinen ersten Wettkampf zu bestreiten, steht also nichts im Wege. Ich freue mich schon sehr darauf.
24.04.2005
Das Trainingslager ist erfolgreich beendet. Die Zeit in Portugal verging wie im Fluge. Bei bestem Sonnenwetter konnte ich wie geplant den Schwerpunkt auf das Sprint- und Hürdentraining legen und schnelle Zeiten laufen. Auch mit den ersten Tiefstarts war ich sehr zufrieden und hoffe, dass ich in der Sommersaison wieder so gut aus den Blöcken komme wie in der Hallensaison 2004. Zwischen den Trainingseinheiten hatten wir genügend Zeit, um an Pool und Strand die Sonne zu genießen und uns für die folgenden Trainingseinheiten zu erholen.
13.04.2005
Heute Nacht fliege ich für zehn Tage nach Albufeira/Portugal, um mich dort zusammen mit Nadine, Kirsten und unseren Trainern auf die kommende Saison vorzubereiten. Der Termin scheint eine gute Wahl zu sein, da die Temperaturen in der vergangenen Woche teilweise wirklich zu niedrig waren, um unter freiem Himmel Sprint- und Techniktraining zu absolvieren. Wollen wir hoffen, dass in Portugal wie angekündigt die Sonne scheint...
25.03.2005
Das Training läuft momentan nach Plan und ich bin zufrieden. Bei dem schönen Frühlingswetter macht das Trainieren draußen viel mehr Spaß und fällt direkt etwas leichter. Über die Osterfeiertage werde ich vermehrt in Kreuztal trainieren, weil wir dort zu jeder Zeit die Sportanlagen benutzen können.
10.03.2005
Nach einer Woche Langlauf, Ausdauer- und Krafttraining sowie Erholung im Allgäu habe ich Anfang der Woche wieder mit spezifischerem Training begonnen - endlich auch wieder Trainingsinhalte, die mir mehr Spaß machen: Hürden, Sprints usw.
In Kreutzal läuft momentan die Ausstellung "Kreuztaler Frauen in Beruf und Familie". In der Ausstellung werden in Bildern und Texten aktuelle Lebensentwürfe von Kreuztaler Frauen im Hinblick auf Beruf und Familie dargestellt. Da auch ich im Rahmen der Ausstellung vorgestellt werde, bin ich am kommenden Sonntag (13.03.) ab 14.00 Uhr als Ansprechpartnerin für die Besucher in der Marburger Str. 22 in Kreuztal anwesend. Die Ausstellung läuft noch bis zum 17.03.05.
(weitere Informationen zur Ausstellung unter www.kreuztal.de)
So, 26.02.2005
Das Training läuft gut, nach zwei Wochen Grundlagentraining merke ich, wie mir die Läufe von Mal zu Mal leichter fallen. Ich werde nun noch eine Woche so weiter trainieren, um dann in der folgenden Woche das Trainingspensum wieder erhöhen und spezifischere Einheiten einbauen zu können. Der Verzicht auf die Hallensaison und der momentan reduzierte Trainingsumfang geben mir Zeit für andere Dinge. So konnte ich am vergangenen Freitag nach terminlichen Schwierigkeiten in den vergangenen Jahren wieder an der Sportlerehrung der Stadt Kreuztal teilnehmen und anschließend direkt zur Jahreshauptversammlung des TuS Ferndorf (mein Stammverein innerhalb der LG Kindelsberg Kreuztal) fahren. Dort wurde mir die goldene Ehrennadel des Vereins verliehen - eine Auszeichnung, die vor mir noch kein aktiver Sportler erhalten hat.
Sa, 19.02.2005
Das ist schon komisch: Es sind Deutsche Meisterschaften und ich fahre nicht einmal hin! Während sich meine nationalen Konkurrentinnen in Sindelfingen über 60m Hürden messen, laufe ich draußen im Schneeregen herum und mache Sekundenläufe. Das ist für meinen Geschmack eindeutig die schlechtere Alternative! Im Hinblick auf die Sommersaison ist es aber auf jeden Fall die bessere Alternative, da ich im Moment genügend Zeit habe, all das nachzuholen, was ich in den vergangenen Monaten durch die verschiedenen Verletzungen versäumt habe. Gerade den Tempolaufbereich kann ich nun in Ruhe entwickeln. Das wird sich sicher für die 100m Hürden im Sommer auszahlen.
Fr, 28.01.2005
Hallensaison ade!
Beim gestrigen Training habe ich mir erneut einen Muskelfaserriss im Oberschenkelbeuger zugezogen. Das ist nun schon die dritte Muskelverletzung innerhalb von drei Monaten. Nach meiner Aufholjagd im Training in den vergangenen Wochen war ich eigentlich wieder recht zuversichtlich, dass ich in der Hallensaison trotz der vielen Probleme noch eine gute Leistung bringen kann. Der erneute Ausfall zwingt mich nun jedoch dazu, endgültig auf die Hallensaison zu verzichten. Schade! Ich hatte mich schon so auf die Hallenmeetings gefreut. Jetzt muss ich mir gezwungener Maßen eine Pause gönnen und hoffen, dass ich gut erholt einen guten Trainingsaufbau für die Sommersaison schaffen kann.
Sa, 22.01.2005
Eine anstrengende Woche liegt hinter mir! Nicht nur, weil ich sehr viele Termine wahrnhemen musste, sondern auch, weil ich endlich mal wieder gut und viel trainieren konnte. Ich merke zwar immer noch einen deutlichen Trainingsrückstand, aber ich merke auch, dass es von Woche zu Woche besser wird.
Gestern Abend war ich zur Sportlerehrung der Westfälischen Rundschau (Kreis Siegen Wittgenstein) in die Braustube der Krombacher Brauerei eingeladen. In diesem Jahr habe ich wie im vergangenen Jahr den zweiten Platz belegt - diesmal allerdings hinter Leichtathletik-Kollegin Sabrina Mockenhaupt. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen Rundschau-Lesern bedanken, die mir ihre Stimme gegeben haben.
Heute musste ich nach genau acht Monaten Sponsoring durch das Autohaus Althaus in Bad Berleburg (www.autohaus-althaus.de) den Peugeot 206 wieder abgeben. Er hat mich in der Olympiasaison sicher und zuverlässig zu meinen zahlreichen Wettkampfstätten gebracht. An dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal herzlich bei der Firma R. Althaus für die großzügige Unterstützung.
19.01.2005
Meine Wadenverletzung ist nun endlich auskuriert. Nach zwei Wochen absolutem Laufverbot Ende Dezember konnte ich in der ersten Januarwoche wieder mit leichtem Lauf- und Sprinttraining in Turnschuhen beginnen. Am 8. Januar bin ich dann zum ersten Mal wieder über ein paar Hürden gelaufen. Vor einer Woche habe ich das erste Mal seit den Olympischen Spielen im August wieder in einem Startblock gesessen. Somit ist meine Vorbereitung natürlich alles andere als optimal. Von meinen ursprünglichen Zielen für diese Hallensaison, meine Bestzeit von 7,94 sec. aus dem vergangenen Jahr zu unterbieten und erfolgreich bei der Hallen-EM abzuschneiden, muss ich nun wohl leider etwas Abstand nehmen. Trotzdem werde ich aber versuchen, eine Hallensaison zu bestreiten. Ich plane weiterhin einen Start am 29.01. in Stuttgart und möchte mich durch die Wettkämpfe bis zu den Deutschen Meisterschaften auf eine einiger Maßen respaktable Zeit steigern. Im Moment ist das jedoch noch alles sehr schwer abzuschätzen.
01.01.2005
Ich wünsche allen Besuchern meiner Homepage ein frohes neues Jahr 2005.
In sportlicher Hinsicht wünsche ich mir für dieses Jahr eine erfolgreiche Teilnahme sowohl an der Hallen-EM als auch an der WM im Sommer.
Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Meine Wadenverhärtung aus dem Dezember hat sich schließlich zu einem Faserriss entwickelt, so dass ich nun seit vier Wochen schon kein Lauf- und Sprinttraining mehr absolvieren konnte. Wenn ich dieses in der kommenden Woche nicht wieder aufnehmen kann, muss ich die Hallensaison wohl schweren Herzens streichen. Aber es ist langsam etwas Besserung in Sicht, so dass ich die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben habe.
19.12.2004
Das Training läuft im Moment alles andere als optimal. Ich bin zwar mit meinen Trainingswerten zufrieden, aber werde immer wieder durch Beeinträchtigungen zurückgeworfen. Momentan laboriere ich seit nun schon zwei Wochen an einer Wadenverhärtung, die mich im Trainingsablauf erheblich einschränkt. Verschiedene medizinische Maßnahmen haben bisher keine Verbesserung bewirkt. Trotzdem hoffe ich, dass ich rechtzeitig wieder fit werde und wie geplant eine Hallensaison absolvieren kann. Der Einstieg in die Wettkämpfe war diesmal ohnehin erst für einen späteren Zeitpunkt als in den letzten Jahren geplant.
28.11.2004
Am vergangenen Donnerstag fand das traditionelle Jahresabschlusstreffen der LG Kindelsberg Kreuztal in der Braustube der Krombacher Brauerei statt, zu dem neben den Aktiven, Trainern und Übungsleitern auch die Vertreter, Kampfrichter und Helfer aus den Trägervereinen eingeladen waren.
Wie in den vergangenen Jahren wurden auch dieses Mal im Rahmen der Veranstaltung einige Ehrungen vorgenommen. So durfte ich mich über die erneute Auszeichnung als „Sportlerin des Jahres der LGK“ freuen und meinen „persönlichen Wanderpokal“ wieder mit zurück nach Hause nehmen.
13.11.2004
Heute fahre ich zum Lehrgang nach Mannheim. Dort werden wir bis Sonntag ein wenig zusammen trainieren, die abgelaufene Saison besprechen und die zukünftige planen.
19.10.2004
Nach einer etwas längeren Pause melde ich mich nun endlich noch einmal. Ich habe die Zeit genutzt, um mich von der wirklich anstrengenden Olympiasaison zu erholen. Ich möchte mich bei all denen bedanken, die mich mit netten Briefen und emails nach meiner Enttäuschung wieder aufgemuntert haben und es mir leichter gemacht haben, über einige unsachgemäße und dumme Kommentare hinwegzusehen.
Nach 5-wöchiger Sportpause und zwei Wochen Urlaub habe ich das Training inzwischen wieder aufgenommen. Der Einstieg fiel mir nach der langen Pause viel leichter als erwartet. Wahrscheinlich kommt mir das harte Training des vergangenen Sommers nun zugute. Ich bin jetzt jedenfalls wieder motiviert und freue mich auf die anstehende Hallensaison.
In meiner "Galerie" habe ich nun auch einge Bilder aus Athen eingestellt.
Viele Grüße,
Juliane
08.09.2004
Mit 13,28 sec. habe ich in Athen meine schlechteste Leistung der ganzen Saison gebracht, worüber ich natürlich sehr enttäuscht bin. Warum ich so langsam war, kann ich mir auch nicht richtig erklären. Ich denke, es kamen einfach viele Faktoren zusammen. Meinen Zustand der Müdigkeit durch das zu viele Training in den vergangenen Wochen (ich berichtete) dachte ich eigentlich überwunden zu haben. Scheinbar hatte ich aber doch nicht mehr die Kraft wie zu Beginn der Saison. Zudem hatte ich wieder verstärkt Schmerzen am Sitzbein meines Schwungbeines. Sicherlich hat die erhöhte Nervosität auch ihren Teil zur Leistung beigetragen und zum guten Schluss haben es mir die äußeren Bedingungen nicht gerade einfach gemacht – die große Hitze und der schräg von vorne blasende Gegenwind haben mir schließlich den Rest gegeben.
Dadurch, dass unsere Zwischenläufe gestrichen wurden, wusste ich aber von vornherein, dass es sehr schwer werden würde, direkt ins Halbfinale einzuziehen. Das Niveau war einfach sehr hoch. Daher bin ich weniger über die Tatsache enttäuscht, dass ich nicht weitergekommen bin, sondern vielmehr über meine Zeit.
Trotzdem bin ich froh, dass ich an den Olympischen Spielen teilnehmen konnte. Es ist der Traum so vieler Sportler, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen, und für mich ist er wahr geworden.
Ich bedanke mich herzlich bei all denen, die mir die Daumen gedrückt haben und mit mir mitgefiebert haben. Ich hoffe, ich kann mich und euch beim nächsten Mal mit einem besseren Ergebnis erfreuen.
Viele Grüße,
Juliane
(Bilder werden nachgeliefert!)
18.08.2004
Die Taschen sind gepackt, das letzte Training auf heimischem Boden absolviert. Morgen gehen die Olympischen Spiele für mich nun auch endlich richtig los. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt auf das Olympische Dorf, auf die Atmosphäre und natürlich auf meinen Wettkampf. Die Vorläufe über 100m Hürden finden am Sonntag, den 22.08. um 18.35 Uhr statt, die Zwischenläufe am selben Abend um 21.40 Uhr.
In meinem Abschlusstraining habe ich mich endlich wieder besser gefühlt und hoffe, dass ich in Athen wieder eine bessere Leistung bringen kann als in den letzten beiden Wettkämpfen, deren Ergebnisse mich ein wenig enttäuscht hatten. Ich denke, die vergangenen 1 1/2 Wochen, in denen ich nur noch sehr ruhig trainiert habe, haben mir gut getan, so dass ich nun voll motiviert nach Athen reise.
Ich möchte mich bei all denen bedanken, die mir in den letzten Tagen per Post, email und Telefon viel Glück gewünscht haben und mir für meinen olympischen Auftritt die Daumen drücken. Bei so viel Unterstützung kann ja eigentlich gar nicht mehr schief gehen!
10.08.2004
Nach den zwei Wochen Trainingslager in Latsch inklusive der beiden Wettkämpfe in Linz (13,03 sec.) und München (13,01 sec.) fühle ich mich im Moment etwas müde. Ich bin froh, dass ich nun noch neun Tage zu Hause verbringen und mich wieder erholen kann, bevor ich dann am 19.08. nach Athen fliege.
24.07.2004
Morgen fahre ich für zwei Wochen nach Latsch (Südtirol). Dort werde ich mich zusammen mit Kirsten Bolm und Nadine Hentschke auf Athen vorbereiten. Von Latsch aus fahre ich dann direkt nach München, wo am 08.08. das Team Challenge zwischen Deutschland, Frankreich und den USA stattfindet.
20.07.2004
Mein Rennen in Mals habe ich in 12,93 sec. gewonnen. Leider hatten wir mit +2,2 etwas zu viel Rückenwind. Ich wäre zwar eigentlich gerne noch etwas schneller gelaufen, bin aber zufrieden, dass ich diese Zeiten jetzt konstant laufe. Irgendwann muss dann ja mal der etwas schneller Lauf kommen - es wäre nicht schlecht, wenn das in Athen passiert!
Heute war ich in Mainz zur Einkleidung. Nachdem es zunächst einige Probleme mit meinen Größen gab, weil es fast nur noch sehr große Größen gab, habe ich letztendlich doch noch fast alles in der richtigen Größe bekommen. Ich war erstaunt und erfreut, wie umfangreich unsere Ausstattung ist. Mir gefallen die Sachen sehr gut.
12.07.2004
Deutsche Meisterschaften in Braunschweig:
3. Platz in 12,94 sec.
Nach meinem langsamen Lauf in Lausanne und dem auch in den folgenden Tagen anhaltenden Gefühl von platten Beinen hatte ich zunächst die Befürchtung, mein Auftritt in Braunschweig könnte völlig misslingen. Aber nach meinem Vorlauf, in dem ich locker 13,09 sec. gelaufen bin, ist mein Anspruch schnell wieder angestiegen und ich habe mir wieder eine Zeit unter 13 sec. zugetraut. Leider habe ich mich im Finale nach der letzten Hürde mit Nadine Hentschke verhakt. Sie hat unsere kleine Rempelei besser weggesteckt und ich bin leider um 1/100 auf den 3. Platz zurückgefallen. Darüber war ich zunächst ziemlich enttäuscht, aber auf Grund des hohen Niveuas in unserem Endlauf (bei drei Zeiten unter 13 sec.) kann ich auch mit diesem dritten Platz zufrieden sein. Der Titel ging wohlverdient an Kirsten Bolm, die in 12,82 sec. gewonnen hat.
Mein persönliches Ergebnis ermutigt mich, weil ich mich ja eigentlich nicht 100%-ig fit gefühlt habe, dass ich in ausgeruhterem Zustand auch wieder unter 12,90 sec. laufen kann. Das möchte ich möglichst bereits am kommenden Wochenende tun, wenn ich in Mals (Südtirol) an den Start gehe.
08.07.2004
Meine Reise nach Lausane hat sich nicht besonders gelohnt. Ich war einfach von dem Training in den beiden vergangenen Wochen müde und platt. Der relativ starke Gegenwind hat mich dadurch natürlich besonders behindert. So habe ich nur eine Zeit von 13,24 sec. erreicht. Jetzt werde ich mich bis zum Wochenende nur noch ausruhen und hoffe, dass ich dann am Samstag in Braunschweig wieder eine ansprechende Leistung bringen kann.
27.06.2004
13,01 sec. war mein Ergebnis beim gestrigen Meeting in Cuxhaven, womit ich sehr zufrieden bin. Die vier Rennen von Mannheim und der nervliche Stress um die Olympia-Norm hingen mir in der letzten Woche noch ganz schön in den Beinen. Außerdem habe ich den Wettkampf im Hinblick auf die weitere Saison aus dem Training heraus bestritten. Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, in Cuxhaven zu laufen. Die Stimmung war toll und das Wetter rechtzeitig zum Meeting-Beginn auch sehr gut.
In der kommenden Woche habe ich keinen Start geplant. Ich werde noch einmal eine intensivere Trainingswoche einlegen und mich in aller Ruhe auf die Deutschen Meisterschaften am 10.07. vorbereiten. Zuvor werde ich allerdings am 06.07. in Lausanne die Gelegenheit haben, in einem international gut besetzten Feld zu starten.
21.06.2004
Endlich hat es geklappt! In Mannheim bin ich gestern 12,93 sec. gelaufen und habe damit die vom DLV geforderte Bestätigungsnorm für die Olympischen Spiele in Athen unterboten.
Bis es endlich soweit war, musste ich aber lange zittern: Bereits am Samstag bin ich in Mannheim an den Start gegangen. Während die Jugendlichen in ihren Vorläufen noch super Bedingungen hatten, zog unmittelbar vor unseren Vorläufen ein kleines Unwetter auf. Vor meinem Vorlauf wurde die Veranstaltung dann wegen eines Hagelschauers unterbrochen. Wir haben 45 Minuten gewartet und sind dann auf pitschnasser Bahn in die Blöcke gestiegen. So war es nicht verwunderlich, dass ich nur 13,18 sec. gelaufen bin. Im Endlauf konnte ich mich dann aber immerhin - trotz des Regens - auf die neue deutsche Jahresbestleistung von 13,01 sec. steigern. Das war für die Bedingungen sehr gut, brachte mich auf meiner Norm-Jagd aber auch nicht richtig weiter.
Am nächsten Morgen sah das Wetter erfreulicherweise viel besser aus. Doch auch diesmal fing es vor unserem Vorlauf wieder leicht an zu regnen. Dazu kam ein verpatzter Start. Die Uhr blieb wieder erst nach 13,05 sec. stehen. Zum Endlauf hatten wir dann endlich mal gute Bedingungen: Sonnenschein und Windstille. Ich hatte einen guten Start und bin ein fehlerloses Rennen gelaufen. Trotzdem standen im Ziel auf der Uhr nur 13,11 sec. Ich konnte mir wirklich nicht erklären, warum ich keine bessere Zeit gelaufen war und war ziemlich enttäuscht. Aber dann rief mein Trainer Wulf-Axel Struckmeier mir die erlösenden Worte zu: Die angezeigte Zeit war die der Zweitplatzierten. Ich war (mal wieder) unter der Lichtschranke durchgelaufen und bereits nach 12,93 sec. im Ziel! Natürlich habe ich mich riesig gefreut. Jetzt kann ich mich in aller Ruhe auf die Deutschen Meisterschaften und die Olympischen Spiele vorbereiten. Mein nächster Start ist am kommenden Samstag in Cuxhaven.
14.06.2004
Bei meinen Starts in Kassel (Freitag) und in Erfurt (Sonntag) machte mir jeweils der Wind einen Strich durch die Rechnung auf meiner Jagd nach der Olympianorm von 12,96 sec.
Während ich am Freitag bei sehr starkem Gegenwind nicht schneller als 13,19 sec. laufen konnte, bin ich in Erfurt zwar exakt die geforderten 12,96 sec. gelaufen - doch diesmal blies der Wind unzulässig stark von hinten. Zu den ärgerlichen äußeren Bedingungen kamen technische Fehler im hinteren Streckenabschnitt, durch die ich mich in Kassel von Nadine Hentschke und in Erfurt von Kirsten Bolm auf den letzten Metern abfangen lassen musste. So habe ich mir auch selbst die Teilnahme am Europacup am kommenden Wochenende vermasselt. Das einzige kleine Trostpflaster ist, dass ich nun am kommenden Wochenende in Mannheim auf bekannt guter Anlage an den Start gehen werde und dort - sofern wir Samstag und Sonntag laufen - voraussichtlich 4-mal die Chance bekommmen werde, endlich regulär die 12,96 sec. zu laufen.
04.06.2004
Meinen Start in Dessau musste ich heute leider kurzfristig vor Ort absagen - ein grippaler Infekt hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bereits in den vergangenen Tagen hatte ich Anzeichen einer aufkommenden Grippe gespürt. Heute habe ich mich dann leider nicht in der Lage gefühlt, einen Wettkampf zu bestreiten und mich schließlich auch im Hinblick auf die weitere Saison für eine Absage entschlossen. Die 450 km von Dortmund nach Dessau bin ich somit leider umsonst gefahren. Mein Einsatz am Sonntag in der Vereinsstaffel ist somit auch äußerst unwahrscheinlich. Jetzt muss ich erstmal wieder gesund werden, damit ich ab nächster Woche dann richtig durchstarten und so langsam die 12,96 sec. in Angriff nehmen kann!
30.05.2004
13,10 sec. beim Saisoneinstieg in Weinheim - so schnell bin ich noch nie beim ersten Wettkampf gelaufen. Trotzdem konnte ich mich nicht richtig über die Zeit freuen, weil ich das Gefühl hatte, dass eigentlich noch eine bessere Zeit drin gewesen wäre und ich die guten Bedingungen in Weinheim nicht richtig genutzt habe. Im Vorlauf hatte ich ein richtig schnelles Rennen bis zur sechsten Hürde, dann ist mir leider ein gravierender Fehler passiert, der mich fast zur Aufgabe gezwungen hätte. Ich habe mich dann noch irgendwie ins Ziel gerettet, um noch einmal im Endlauf antreten zu dürfen. Dort bin ich dann vielleicht etwas zu vorsichtig gelaufen. Das Rennen wurde von Nadine Hentschke in 13,02 sec. gewonnen.
Um nach dem Fehler im Vorlauf wieder etwas Sicherheit zu bekommen, habe mich mich gestern Abend spontan entschlossen, heute noch in Zeven an den Start zu gehen. Die beiden gestrigen Rennen und die anschließende lange Autofahrt von Weinheim nach Zeven haben mich dann aber doch ziemlich geschlaucht, so dass ich heute nur 13,20 sec. gelaufen bin. In Anbetracht der Umstände und der Konkurrenzsituation in Zeven bin ich aber trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis.
Jetzt freue ich mich erstmal auf einen Tag Pause, an dem ich mich von den Rennen und einer ziemlich stressigen Woche erholen kann. Mein nächster Wettkampf ist dann bereits am kommenden Freitag in Dessau. Zwei Tage später werde ich mit meinen Vereinskolleginnen bei den Westdeutschen Meisterschaften in Rhede die 4x100m-Staffel laufen.
19.05.2004
Ich freue mich sehr darüber, dass ich seit Sonntag von zwei neuen Sponsoren unterstützt werde. Das Autohaus Rudi Althaus in Bad Berleburg (www.autohaus-althaus.de) stellt mir nun einen nagelneuen Peugeot 206 zur Verfügung, die restlichen anfallenden Kosten übernimmt das LVM-Versicherungsbüro von Eberhard Stücher in Netphen (www.stuecher.lvm.de). Die Unterstützung beider Sponsoren hat Helmut Menn (3. Vorsitzender der LG Kindelsberg Kreuztal) für mich arrangiert. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken und freue mich auf gute Fahrten in meinem neuen Auto.
12.05.2004
Das Trainingslager auf Lanzarote ist nicht ganz wie geplant verlaufen. In den ersten Tagen war ich von harten Trainingseinheiten der letzten Wochen leider ziemlich platt. Daraufhin haben wir das Training etwas umgestellt. Die Hürden-Abschluss-Einheit von Nadine und mir am Montag war aber sehr zufrieden stellend, so dass wir gestern mit einem guten Gefühl nach Hause geflogen sind.
02.05.2004
Zwei anstrengende Trainingswochen liegen hinter mir. Ich bin froh, dass ich nun zwei Tage Pause habe, bevor ich am Dienstag zusammen mit Nadine Hentschke und Kirsten Bolm für eine Woche nach Lanzarote ins Trainingslager fliege.
Zuvor werde ich am Monatg nach Kassel fahren, um dort an der Pressekonferenz für das Askina Meeting, das am 11.06. stattfindet, teilzunehmen.
24.04.2004
Das Resultat der WDR-Dreharbeiten am vergangenen Mittwoch wird am Montag, den 26.04.2004 im Rahmen der Sendung "Lokalzeit Südwestfalen" um 19.30 Uhr zu sehen sein.
21.04.2004
Nach der vergangenen, etwas ruhigeren Woche werden die nächsten 14 Tage wieder anstrengend! Sofern es das Wetter zulässt, werde ich nun auch wieder 3-4 Trainingseinheiten in Kreuztal absolvieren. Heute werde ich dort von einem Fernsehteam des WDR Siegen begleitet, das ein Porträt von mir im Hinblick auf Athen zusammenstellen wird. Begonnen wird heute Vormittag beim Training im Kreuztaler Stadion.
10.04.2004
Die abschließende Tempolaufserie gestern in Antalya habe ich gut gemeistert. Anschließend habe ich bis zum Abflug am Abend noch einmal die Sonne genossen, die ich im Moment hier in Deutschland etwas vermisse. Trotzdem bin ich froh, dass ich nun wieder zu Hause bin. Mein Trainer Wulf-Axel Struckmeier und ich sind mit dem Trainingslager sehr zufrieden. Ich hoffe, die Anstrengungen haben sich im Hinblick auf die Sommersaison gelohnt. In der kommenden Woche werde ich das Training etwas reduzieren, um mich von den zwei intensiven Trainingswochen in der Türkei wieder zu erholen.
Viele Grüße,
Juliane
05.04.2004
Viele Grüße aus Antalya! Wir haben es hier sehr gut angetroffen: Unterbringung, Sportanlagen und Wetter schaffen beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Trainingslager. Nachdem ich am dritten Tag kurz durch Magen- und Kreislaufprobleme außer Gefecht gesetzt worden bin, habe ich mich recht schnell wieder erholt und bin mit meinem Training sehr zufrieden. Allerdings merke ich langsam, dass wir uns nun schon in der zweiten Hälfte des Trainingslagers befinden und die Kräfte so langsam nachlassen - aber das ist ja normal in einem Trainingslager! Ich hoffe, dass ich die letzten Einheiten genauso gut durchstehen werde wie die bisherigen und freue mich dann langsam auch auf die Rückreise...
Juliane
24.03.2004
Gestern habe vom DLV die Nachricht bekommen, dass ich auf Grund meiner Leistungen in der Hallensaison vom B-Kader in den Olympiakader hochgestuft werde. Somit kann ich in diesem Jahr eine bessere Förderung in Anspruch nehmen, was im Hinblick auf Athen sicherlich hilfreich ist.
15.03.2004
In der letzten Woche habe ich mich von der Hallensaison erholt. Ich habe nur dreimal locker trainiert. Das hat sich direkt positiv auf meine Schwachstellen Knie und Achillessehne ausgewirkt.
Am vergangenen Dienstag bin ich im Kreuztaler Rathaus vom Bürgermeister der Stadt Kreuztal sowie Vertretern meines Vereins, der LG Kindelsberg Kreuztal, empfangen worden und für meine Erfolge in der abgelaufenen Hallensaison belohnt worden.
Heute werde ich wieder richtig ins Training einsteigen und mit den Vorbereitungen für die Olympiasaison beginnen. Elf Tage werde ich nun wie gewohnt in Dortmund und Kreuztal trainieren, dann fliegen wir bereits am 26.03. mit einem Großteil unseres Hürden-Kaders nach Antalya in das erste Trainingslager.
Viele Grüße,
Juliane
08.03.2004
Schade! Da läuft die ganze Hallensaison wie am Schnürchen und ausgerechnet beim Saisonhöhepunkt laufe ich zwei meiner langsamsten Rennen der ganzen Saison.
Vor dem Vorlauf war ich ganz schön nervös. Ich bin direkt auf Gail Devers getroffen. Allein diese Tatsache hat meine Nervosität irgendwie noch zusätzlich erhöht. Ihr Verhalten hat dann aber noch zu einer weiteren Nervositätssteigerung geführt, da sie wirklich unsportlich lange braucht, bis sie sich nach dem Kommando endlich mal in ihren Block begibt. Ich saß schon so lange in meiner Startposition, dass ich schon angefangen habe zu zittern. Dann habe ich den ersten Schritt viel zu kurz gesetzt. Am Ende hatte ich nur eine 8,05 und bin als Vierte meines Vorlaufes noch über die Zeit ins Halbfinale gekommen.
Vor dem Halbfinale hatte ich meine Nervosität dann wesentlich besser im Griff, ich habe mich beim Einlaufen viel besser gefühlt und konnte mich auf die Zeremonie von Gail Devers, die wieder in meinem Lauf war, besser einstellen. Ich habe einen guten Start erwischt, konnte aber irgendwie ab der dritten Hürde nicht mit der Spitze des Feldes mithalten. Eigentlich war dieser Streckenabschnitt über die gesamte Saison meine Stärke - gestern nicht. Im Ziel stand für mich dann wieder nur eine 8,05 auf der Uhr. Darüber war ich schon ziemlich enttäuscht, denn ich weiß wirklich nicht, woran es gelegen hat. Ich habe mich gut gefühlt, bin gut ins Rennen gekommen und habe keine technischen Fehler gemacht, aber irgendwie wollte es bei mir gestern nicht rchtig schnell laufen. Für den Einzug ins Finale hätte ich in meinem Halbfinale meine Bestzeit auf 7,92 sec. steigern müssen, im ersten Halbfinale hätte eine Zeit von 7,98 sec. gereicht. Es wäre nicht so tragisch gewesen, wenn ich mit einer 7,90-er-Zeit ausgeschieden wäre, aber so bin ich über meinen Auftritt schon enttäuscht.
Als positives Fazit nehme ich von der WM mit, dass ich mich nun besser auf die Situation am Start einstellen kann. Vielleicht hilft mir das für den Sommer weiter. Auf jeden Fall gehe ich nach dieser stabilen Hallensaison sehr optimistisch in das Vorbereitungstraining für den Sommer. Jetzt geht der Blick nach vorn in Richtung Athen!
Viele Grüße,
Juliane
03.03.2004
Während der Großteil der DLV-Mannschaft bereits morgen die Reise nach Budapest antreten wird, fliege ich erst am Freitag. Wir haben uns für eine spätere Anreise entschieden, weil die 60m Hürden-Vorläufe erst am Sonntag Vormittag stattfinden werden. So kann ich morgen mein Abschluss-training noch in aller Ruhe zu Hause in Dortmund durchführen.
Nachdem ich den durch mein Rekordrennen beim Dortmunder Meeting errungenen 3. Platz in der Weltjahresbestenliste relativ lange behaupten konnte, sind in den vergangenen Wochen einige Athletinnen an mir vorbeigezogen, so dass ich momentan auf dem 9. Platz liege. Die Bestenliste weist aber weiterhin eine enorme Leistungsdichte mit vielen Zeiten knapp unter und über der 8-Sekunden-Marke auf. Inzwischen gehe ich davon aus, dass man zum Einzug ins Finale eine Zeit unter 8 Sekunden benötigen wird. Deshalb bin ich besonders froh, dass ich beim letzten Test in Chemnitz noch einmal 7,97 gelaufen bin. Mein Ziel bleibt also weiterhin die Finalteilnahme, auch wenn ich weiß, dass es sehr eng werden wird. Letztendlich werden die Tagesform und etwas Glück bezüglich der Zusammensetzung der Halbfinalläufe über den Einzug ins Finale entscheiden. Ich werde mein Bestes geben und hoffentlich wieder im Bereich meiner Bestzeit laufen.
Drückt mir die Daumen, dass mein letzter Auftritt in der bisher so erfolgreichen Hallensaison auch noch gelingen wird!
Der Zeitplan für Budapest:
So, 07.03.2004
10.20h 60m Hü. Vorläufe
15.30h 60m Hü. Halbfinale
16.30h 60m Hü. Finale
Viele Grüße,
Juliane
28.02.2004
Die Generalprobe ist geglückt! In Chemnitz bin ich im VL erneut 8,02 sec. und im EL 7,97 sec. gelaufen. Das gibt mir im Hinblick auf die WM ein gutes Gefühl, zumal ich im Endlauf an der letzten Hürde noch einen technischen Fehler gemacht habe. Ich wünschte, ich könnte in Budapest mit der gleichen Gelassenheit an den Start gehen wie bei dem gestrigen Wettkampf, bei dem es für mich eigentlich um nichts ging. Aber das wird wohl angesichts der Situation etwas schwierig! Trotzdem hoffe ich, dass ich durch die konstanten Leistungen meine Nervosität einigermaßen im Griff haben werde.
Nach dem gestrigen Rennverlauf steht nun fest, dass ich in Budapest als einzige Hürdensprinterin die deutschen Farben vertreten werde, nachdem der Endlauf für Nadine Hentschke gestern nicht besonders erfreulich verlaufen ist. So leid es mir für Nadine tut, freue ich mich, dass mich dafür jetzt mein Heimtrainer Wulf-Axel Struckmeier als offizieller Trainer nach Budapest begleiten wird.
Meine genauen WM-Startzeiten werde ich in den nächsten Tagen bekannt geben.
Bis dahin!
Juliane
26.02.2004
Heute geht es schon wieder weiter nach Chemnitz. Den morgigen Wettkampf werde ich dort aber nur aus dem Training heraus bestreiten, denn ich habe im Hinblick auf die WM in der kommenden Woche diese Woche noch einmal etwas mehr trainiert. Ich hoffe, dass trotzdem eine ganz gute Zeit rausspringt! An alle die, denen ich versprochen habe, Bescheid zu sagen, wenn ich neue Autogrammkarten habe: Von der Autogrammstunde am vergangenen Sonntag sind noch einige Karten übrig geblieben, so dass ich jetzt wieder aktuelle Karten verschicken kann!
Viele Grüße,
Juliane
21.02.2004
Ich bleibe dabei: Dortmund ist ein gutes Pflaster für mich! In 8,02 sec. bin ich heute Deutsche Meisterin über 60m Hürden geworden. Ich freue mich unheimlich, dass ich nach meinem letzten Sieg im Jahr 2001 endlich wieder einen Titel errungen habe.
Nachdem ich gut aus dem Startblock gekommen bin, habe ich gewusst, dass ich das Rennen nach Hause laufen kann. Deshalb habe ich versucht, ganz kontrolliert zu laufen und Fehler zu vermeiden. Mit der Zeit bin ich auch zufrieden, aber in erster Linie ging es heute natürlich um den Titel. Dennoch bin ich froh, dass ich in einer ansprechenden Zeit gesiegt habe und meinen derzeitigen Leistungsstand wieder bestätigt habe.
Morgen werde ich mir in Ruhe die restlichen Entscheidungen ansehen und um 12.30 Uhr am Severin-Stand eine Autogrammstunde geben.
Viele Grüße,
Juliane
15.02.2004
Mit meinem Abschneiden beim Hallen-Europacup in Leipzig bin ich zufrieden. In exakt 8,00 sec. habe ich den 3. Platz belegt und sechs Punkte für das deutsche Frauen-Team gesammelt, das zum Schluss den 2. Platz hinter den Russinnen belegt hat. Ich bin froh, dass ich wieder in einem wichitigen Wettkampf ein gutes Rennen gezeigt habe und nun stabil Zeiten um 8,00 sec. laufen kann. Die 7 vor dem Komma habe ich mir diesmal selber verbaut, weil ich am Start gezuckt habe und so nicht optimal ins Rennen gekommen bin. Auch wenn es schade für diesen Wettkampf war, zeigt es, dass ich noch Reserven habe und die Rennen von Dortmund keine Eintagsfliege waren. Immerhin sind die 8,00 sec. aber auch meine drittschnellste Zeit, die ich je gelaufen bin. Also ziehe ich ein positives Fazit und freue mich in dieser guten Form auf die Deutschen Meisterschaften am kommenden Samstag in Dortmund. Vielleicht klappt's ja dann wieder mit der 7 vor dem Komma...
Viele Grüße,
Juliane
12.02.2004
Morgen geht es los nach Leipzig. Am Samsatg fällt dort im Rahmen des "2. European Indoor Cups" um 14.50 Uhr der Startschuss für die 60m Hürden der Frauen. Dann treffe ich auf starke europäische Konkurrenz. Zwar ist in diesem Jahr noch keine Europäerin schneller gelaufen als ich, trotzdem darf man die Konkurrentinnen natürlich nicht unterschätzen - allen voran die Spanierin Glory Alozie und die Französin Linda Ferga. Aber auch die Russin und die Griechin sind in diesem Winter schon schnelle Zeiten gelaufen. Mein Abschlusstraining heute ist aber sehr zufrieden stellend verlaufen, so dass ich denke, dass ich meine Erkältung und die schnellen Rennen der letzten Meetings gut verkraftet habe und am Samstag wieder eine gute Leistung bringen kann und hoffentlich möglichst viele Punkte für das deutsche Team sammeln werde!
Drückt mir die Daumen!
Juliane
05.02.2004
Das Meeting in Dortmund gestern Abend ist für mich äußerst erfreulich verlaufen: Bereits im Vorlauf habe ich (schon wieder) eine neue persönliche Bestzeit aufgestellt und bin mit 7,96 sec. erstmals unter 8 Sekunden gelaufen. Im Endlauf konnte ich mich sogar noch auf 7,94 sec. steigern, habe das Rennen gewonnen und mich für den Europacup in der kommenden Woche in Leipzig qualifiziert. Dortmund scheint ein gutes Pflaster für mich zu sein. Ich hoffe, dass das in zwei Wochen bei den Deutschen Meisterschaften auch so sein wird. Doch jetzt freue ich mich erstmal, Deutschland in Leipzig vertreten zu dürfen.
Viele Grüße,
Juliane
01.02.2004
Die Hallen-WM-Norm ist geschafft! Wie erhofft konnte ich in meinem ersten Wettkampf gegen starke Konkurrenz die vom DLV geforderte Norm für Budapest (8,05 sec.) unterbieten: In Erfurt habe ich mich gegen namhafte Konkurrenz duchgesetzt und eine neue persönliche Bestzeit von 8,01 sec. aufgestellt. Ich bin froh, dass ich die Norm so früh geknackt habe und mich jetzt gezielt auf die Hallen-WM vorbereiten kann. Vor allem am Anlauf zur ersten Hürde werden wir in den kommenden Wochen arbeiten, denn dort sehen mein Trainer Wulf-Axel Struckmeier und ich noch Reserven.
Der Start hat mir auch in Stuttgart Probleme bereitet - allerdings auf andere Weise. Während ich im Vorlauf meine Zeit von Erfurt bestätigen konnte und exakt wieder 8,01 sec. gelaufen bin, habe ich im Endlauf im Startblock gezuckt, mit meiner Rückwärtsbewegung fiel der Startschuss und ich bin sitzen geblieben. Zuerst habe ich noch überlegt, ob ich dem Feld überhaupt noch hinterher laufen soll, dann habe ich mich aber doch entschlossen, meine Aufholjagd zu starten. Eine gute Zeit war dann aber natürlich nicht mehr möglich. Aber ich habe ja bereits am Mittwoch in Dortmund die Gelegenheit, meine guten Zeiten wieder zu bestätigen oder vielleicht sogar die 8 sec. zu unterbieten.
Drückt mir die Daumen, dass weiterhin alles so gut läuft!
Juliane
24.01.2004
Mit meinem Abschneiden bei den Westdeutschen Meisterschaften in Leverkusen bin ich sehr zufrieden. Ich war fast etwas überrascht, dass nach zwei trainingsintensiven Wochen bereits im Vorlauf trotzdem wieder eine Zeit von 8,10 sec. auf der Uhr stand und ich somit meine Leistung von den Westfalenmeisterschaften bestätigt habe. Im Finale konnte ich mich dann sogar noch auf 8,09 sec. steigern und bin der Hallen-WM-Norm von 8,05 sec. wieder ein Stückchen näher gekommen. Ich hoffe, dass ich die Norm nun im folgenden Meeting-Block (Erfurt, Stuttgart, Dortmund) unterbieten werde. Ich freue mich schon auf die nächsten Starts!
Viele Grüße,
Juliane
Bei der Sportlerwahl der Westfälischen Rundschau (Kreis Siegen-Wittgenstein) habe ich in diesem Jahr den 2. Platz hinter Fußball-Weltmeisterin Pia Wunderlich und vor Sabrina Mockenhaupt, die auf dem 3. Platz folgte, belegt. Die Ehrung hat am Freitag, 23.01.04 in der Braustube der Krombacher Brauerei stattgefunden. Ich möchte mich bei allen WR-Leserinnen und Lesern, die mir ihre Stimme gegeben haben, herzlich bedanken.
Aktuelle Fotos von der Sportlerehrung und von den Westdeutschen Meisterschaften werde ich in der kommenden Woche veröffentlichen!
10.01.2004
Mein Einstieg in die Hallensaison ist sehr gut gelungen. Mit meiner Vorlaufzeit von 8,16 sec. auf den Westfalenmeisterschaften in Dortmund wäre ich eigentlich für's Erste schon zufrieden gewesen. Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als nach dem Endlauf 8,10 sec. auf der Uhr standen. Ich bin noch nie so schnell im ersten Rennen der Saison gewesen. Das stimmt mich für den weiteren Verlauf sehr optimistisch. Eine Auswertung des Rennens direkt vor Ort (Danke an den OSP Dortmund!) hat ergeben, dass der Start für meine Verhältnisse sehr langsam war. Mit einem "normalen" Start müsste ich die WM-Norm von 8,05 sec. bald knacken können. Ich denke, dass diese Zeit auf jeden Fall fällig ist, wenn ich auf stärkere Konkurrenz treffe. Im Anschluss an die Hürdenrennen habe ich noch einen Start über die 60m Flachdistanz gewagt und konnte dort meine persönlich Bestzeit auf 7,56 sec. verbessern. Auch diese Zeit entsprach voll meinen Vorstellungen. Am kommenden Wochenende liegt für mich kein Wettkampf an, daher werde ich bis zu meinem nächsten Start auf den Westdeutschen Meisterschaften am 24.01. in Leverkusen das Training noch einmal intensivieren. Erst in der darauf folgenden Woche folgt mein erster Meeting-Start in Erfurt (weitere Saisonplanung siehe "Termine"). Dann geht die Hallensaison eigentlich erst richtig los.
Bis dahin!
Juliane
06.01.2004
Zunächst einmal wünsche ich allen Besuchern meiner Homepage ein frohes neues Jahr 2004! Ich persönlich wünsche mir - sportliche gesehen - für dieses Jahr für die Freiluftsaison natürlich die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Athen und für die Hallensaison eine neue persönliche Bestzeit. Meine momentane Bestzeit über 60m Hürden stammt aus dem Jahr 2001 als ich mit einer Zeit von 8,06 sec. in Dortmund Deutsche Meisterin geworden bin. Das Unterbieten dieser Zeit würde gleichzeitig das Erfüllen der Hallen-WM-Norm von 8,05 sec. bedeuten. Wenn alles so weiterläuft wie bisher, traue ich mir eine solche Zeit im Laufe der Hallensaison durchaus zu.
Nach der etwas ruhigeren Woche über die Weihnachtsfeiertage bin ich gut erholt in die erste Trainingswoche des neuen Jahres eingestiegen. Bereits am kommenden Wochenende (SA, 10.01.) werde ich meinen ersten Wettkampf bestreiten: Wie in den vergangenen Jahren werde ich auch in diesem Jahr auf den Westfalenmeisterschaften in Dortmund meine Form testen. Mit meinen Trainingsleistungen bin ich im Moment sehr zufrieden. Ich hoffe, dass das Ergebnis am Samstag auch meinen Vorstellungen entsprechen wird.
Ich werde in der kommenden Woche davon berichten und meine weitere Saisonplanung vorstellen.
Bis dahin!
Juliane
23.11.2003
Nach der WM in Paris habe ich ganze sechs Wochen Pause gemacht, um meine Probleme an Knie und Achillessehne, die sich während der Sommersaison entwickelt hatten, wieder in den Griff zu bekommen. Außerdem habe ich die Pause genutzt, um meinen langjährigen Freund Julian zu heiraten. Daher heiße ich jetzt offiziell Juliane Sprenger-Afflerbach.
Nachdem mir die erste Trainingswoche im Oktober nach der langen Pause ziemlich schwer gefallen ist, habe ich mich doch wieder schnell an die Belastung gewöhnt und bin nach sieben Wochen Training mit meinem momentanen Leistungsstand sehr zufrieden.
Ich bin sehr froh, dass ich für die kommende Saison mit der Firma Nike einen neuen Ausrüster gefunden habe. Die Firma Nike hat mich in der abgelaufenen Saison bereits mit Produkten ausgestattet, dafür möchte ich mich herzlich bedanken - ebenso wie bei meinem Heimatverein, der LG Kindelsberg Kreuztal, für die Unterstützung im Jahr 2003. Auch im kommenden Jahr werde ich für die LG Kindelsberg Kreuztal starten. Die abschließenden Gespräche mit dem Vereinsvorstand werde ich in dieser Woche bei unserem alljährlichen Jahresausklang in der Braustube der Krombacher Brauerei führen. Ich werde von unserer kleinen Feierstunde berichten.
Bis dahin!
Juliane
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